Amsterdam Travel Diary


 

Letzte Woche haben mein Freund und ich einen Kurzurlaub in Amsterdam verbracht. Wir reisten via Bus von Bremen in die niederländische Hauptstadt.

 

Tag 1

Sobald wir angekommen waren, haben wir uns auf den Weg in das süße Viertel Jordaan gemacht, um uns dort in dem Café Pluk verwöhnen zu lassen. Im Pluk gibt es, neben stylischer Einrichtung, die man teilweise sogar kaufen kann, super leckere Kuchen (auch vegan und glutfrei) und mega leckeren Kaffee. Nach dieser Stärkung machten wir uns auf den Weg, die alten Gässchen und Kanäle von Jordaan zu bestaunen und einen ersten Eindruck von der Stadt zu bekommen. Übrigens, wer in Amsterdam shoppen gehen will und Schmuckstücke abseits von H&M und Zara sucht ist in diesem Viertel goldrichtig. Am Abend kehrten wir im Thai Fusion für außergewöhnlich gute Thai-Spezialitäten ein. 

 

Tag 2

Am nächsten Morgen führte unser erster Weg in den Südwesten Amsterdams zur Corner Bakery. Da wir ziemlich Glück mit dem Wetter hatten, konnten wir sogar draußen sitzen und den Freak Shake (der wirklich abgefahren aussieht!), sowie eine unfassbar leckere Mango Bowl und BLT-Avocado-Sandwiches genießen. Gut gestärkt begannen wir unseren Stadtspaziergang im nicht weit entfernten Vondelpark. Eine kurze Bahnfahrt später fanden wir uns dann im hippen de Pijp Viertel wieder und führten unseren Spaziergang fort. Im de Pjip findet ihr auf jeden Fall massenhaft stylische Läden und Cafés. Da wir noch satt vom üppigen Frühstück waren, schlenderten durch die Gassen und fanden dabei den Albert Cuyp Markt direkt im Herzen des de Pjip Viertels. Hier gibt es alle Lebensmittel, die man sich vorstellen kann, ganz frisch an verschiedenen Ständen. Außerdem verkaufen viele Händler dort auch Mode und Accessoires. Zum Abschluss des Tages sind wir noch ein bisschen durch die Shoppingstraße (Nieuwendijk und Umgebung) geschlendert und haben abends in unserem Air Bnb orientalische Antipasti, die wir auf dem Albert Cuyp Markt gekauft haben, gegessen.

 

Tag 3

Mal wieder startet unser Tag mit einem vorzüglichem Frühstück, diesmal im Lavinia good food. Es ist wirklich verdammt schwer sich bei der Fülle an einladenden Cafés für eines zu entscheiden. Auf meiner Liste standen zum Beispiel noch Hoed und Krelis, das Omelegg und das Café George, dafür hat aber leider unser Zeit nicht gereicht. Nach dem ausgiebigen Frühstück in entspannter Atmosphäre machten wir uns auf zum Dam, denn dort startete unsere Free Guided Tour mit Sem. Sem zeigte uns typisch historische Gebäude, erzählte uns etwas zur Geschichte der Stadt, hatte aber auch viele witzige Geschichten über das heutige Leben und die aktuellen Traditionen in Amsterdam parat. Wir besuchten das Rotlichtviertel und erhielten von Sem spannende Hintergrundinformationen, die wir sonst wohl nie bekommen hätten.  Ich kann euch die Tour nur wärmstens empfehlen! Als nächster Punkt stand die Überfahrt nach Amsterdam Nord auf dem Programm. Wir nahmen die (kostenlose) Fähre über das Meer vom Hauptbahnhof aus und fuhren weiter zum Pllek, einem Restaurant bestehend aus Containern mit unglaublichem Charme. Aus dem Restaurant blickt man auf die Amstel und das dahinter liegende Amsterdam. An sonnigen Tagen kann man sich dort draußen auf dem aufgeschütteten Strand entspannen und es sich an kälteren Tagen drinnen in der Nähe des Kamins gemütlich machen. Da Amsterdam für das Rotlichtviertel bekannt ist und wir bei unserer Guided Tour zwar einen ersten Eindruck bei Tag bekommen haben, entschieden wir uns dafür das Viertel noch einmal zur Hochzeit - nämlich Samstagabend zu besuchen. Das Spektakel ist schon einzigartig, wenn auch befremdlich, aber wer nach Amsterdam reist, sollte wenigstens einmal durch dieses Viertel spazieren. Zum Abschluss des Tages gab es noch leckere und wohlverdiente Burger bei Burger Zaken.

     

Tag 4

Unseren letzten Tag in Amsterdam starteten wir im Western Café mit Croissant und Cappuchino. Das Café war nämlich neben einem super Frühstücksspot mit Sonne am Morgen, der Treffpunkt für unsere Bootstour. Die ca 90 minütige Tour mit den Jungs von "That damn boat guys" hat uns super gut gefallen. An Board darf man Speisen und Getränke mitbringen und während einem der nette Guide etwas über die Stadt erzählt bekommt man nebenbei  einen Eindruck von Amsterdam aus einer anderen Perspektive. Nach der Bootstour gingen wir zum Abschluss des Urlaubs ins Il Sogno, ein Laden, der italienisches Restaurant und Einkaufsladen für italienische Spezialitäten gleichzeitig ist. Die Pizza ist göttlich und schmeckt genauso wie ich sie in Italien bekommen habe. 

 

Falls ihr bald eine Reise nach Amsterdam plant, hoffe ich euch mit diesem Artikel zu der ein oder anderen Unternehmung inspiriert zu haben. Amsterdam ist einfach eine tolle Stadt, die man von Deutschland aus meist ohne viel Aufwand erreichen kann- also nichts wie los!

Xx Eli 

- Kaffee und Kuchen im Café PLUK-

-Frühstück im LAVINIA Good Food-

-Freak Shake, Mango Bowl und Avo Sandwich in der Corner Bakery-

-Blick vom Boot aus-

-typisches Haus in Amsterdam-


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Kommentare: 2
  • #1

    Anja (Donnerstag, 09 November 2017 20:41)

    Das sieht nach einem herrlichen Trip aus. Nach deinem Artikel steht Amsterdam ganz oben auf der Ausflugsliste. Bei den vielen tollen Vorschlägen bezüglich Essen, finde ich es jetzt schon schwer mich zu entscheiden.

  • #2

    shahab khan (Montag, 13 November 2017 11:34)

    As usual very interesting post! Thanks for sharin….!!!!!!!
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